Überbetriebliche Unterweisung im Handwerk

Die überbetriebliche Unterweisung (ÜLU, ÜBA) ist ein wichtiger Baustein im Dualen System der Berufsbildung in Deutschland. Sie sichert die gleichmäßig hohe Qualität der Ausbildung
jedes Berufes im Handwerk, unabhängig
von der Ausbildungsleistungsfähigkeit des einzelnen Handwerksbetriebes.

Inhalte und Dauer der überbetrieblichen Unterweisung werden in Zusammenarbeit
von den Bundesfachverbänden und dem HPI festgelegt.
Die Anerkennung erfolgt über das BMWi bzw. über die zuständigen Landesministerien. (Hinweis: Die Grundkurse beginnen zur Unterscheidung einheitlich mit "G-" (z.B. G-MBF/03). Die älteren Grundkurse werden nachträglich entsprechend umbenannt)

Gegenwärtig umfasst das bundeseinheitliche Lehrgangsangebot rund 500 Lehrpläne für die überbetriebliche Unterweisung, die für die Mehrzahl der Berufe in folgenden Handwerks-
gruppen zur Verfügung stehen:

Unterweisungspläne