HPI-Elektronik – Qualifizierung auf hohem Niveau
Das Heinz-Piest-Institut ist seit 1969 Leitstelle für Elektronikschulung. Das Heinz-Piest-Institut hat mit der Definition von Richtlinien und Rahmen-
lehrplänen, die einer systematischen Weiter-
entwicklung unterliegen, die Elektronikschulung zu einem wichtigen Faktor der beruflichen Qualifizierung ausgebaut. Das Netzwerk der anerkannten Kursstätten zur Durchführung von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen auf dem Gebiet der Elektronik und Mikroelektronik überspannt alle 16 Bundesländer flächendeckend.
HPI-Elektronik bedeutet:
- bundeseinheitlich
Durchführung und Abschluss nach Rahmenplan des HPI, ständige Überwachung der Einhaltung von Richtlinien des HPI - praxisorientiert
Theorie und Praxis werden parallel vermittelt, Praxisanteil mindestens 50% - flächendeckend
über 200 Schulungsstätten im deutschsprachigen Raum - vergleichbar
konstantes Prüfungsniveau durch zentrale Aufgabenkoordinierung, statistische Erfassung der Ergebnisse zur Steuerung der Aufgabenerstellung
Zur Verbesserung der Mobilität der Lehrgangs-
teilnehmer und zur Sicherung der Vergleich- barkeit der Prüfungen schließen alle Teilnehmer die Maßnahmen mit einheitlichen, von der Leitstelle vorgegebenen, theoretischen und praktischen Prüfungen ab. Hierzu hat die Leit-
stelle Prüfungsaufgabenbänke programmierter Aufgaben für die theoretischen und praktischen Prüfungen aufgebaut, aus denen alle Prüfungen zusammengestellt werden. Spezielle Verfahren bei der Auswahl von Prüfungsaufgaben sichern die Vergleichbarkeit der Prüfungen.